Kostenloser, schneller und privater Pixel-Resizer
Gib exakte Pixelmaße ein, sperre bei Bedarf das Seitenverhältnis oder skaliere vom Original aus 2x bzw. 4x. Verarbeite mehrere Dateien in einem Rutsch und behalte die Bildqualität. Funktioniert auf allen modernen Browsern und Geräten. Egal ob Profilfoto, Etsy-Produktbild, YouTube-Banner oder Folie für eine Kundenpräsentation, du stellst Breite und Höhe in px ein, siehst die Vorschau und exportierst sofort. Alles bleibt auf deinem Gerät, deine Bilder werden nicht hochgeladen.
Ziehe Bilddateien hierher
Unterstützte Dateien: JPG, PNG, WEBP, TIFF.
Du kannst auch klicken, um Dateien auszuwählen.
So änderst du die Pixelgröße mit unserem Pixel Resizer
Zieh die Dateien ins Fenster oder wähle sie vom Gerät. Unterstützt JPG, PNG, TIFF, WebP und mehr - einzeln oder als Stapel. Die Vorschau erscheint sofort, damit du Ausrichtung und Motiv prüfen kannst.
Dimensions-Modus: Zielauflösung eingeben, z. B. 3000x3000px, 1920x1080px, 1024x576px, Verhältnis sperren/entsperren. Prozent-Modus: um 20 %, 400 % usw. skalieren, optional mit Proportionen. Faustregel: Runterskalieren reduziert Rauschen und wirkt schärfer; Hochskalieren ist bei Grafiken/UI gnädiger, Fotos können weicher werden. Bei Strecken den Lock prüfen.
Ergebnisse einzeln speichern oder als ZIP laden. Für Web-Einsatz eignen sich JPG/WebP mit moderater Qualität, für Logos/Transparenz PNG. Originale aufbewahren, um später andere Größen ohne Qualitätsverlust zu erzeugen.
Vorteile mit Pixel Resizer
Pixelgenaue Kontrolle, Batch-Workflows und Verarbeitung auf dem Gerät. Perfekt für schnelle Fixes, Brand-Kits, Marktplatz-Listings, Schulprojekte oder Social-Refreshs ohne komplexe Software.
Unbegrenzte Nutzung:
Keine Limits bei Dateianzahl oder Durchläufen. Ordner mit Urlaubsfotos, Blog-Mediatheken oder Dutzende Produktbilder - alles ohne Quoten oder Wasserzeichen. Passt es nicht auf Anhieb, starte mit anderen Maßen neu.
100 % sicher:
Die Verarbeitung findet lokal im Browser statt. Nichts verlässt dein Gerät - gut für vertrauliche Kundenprojekte, Schulbilder oder private Fotos. Tab schließen, fertig - kein Account, keine Cloud-Reste.
Format-Konvertierung:
Export nach JPG, WebP, PNG oder TIFF. JPG für Alltagsfotos, PNG für Transparenz bei Logos/UI, WebP für kleine Web-Dateien, TIFF für Druck-Workflows. Behalte das Originalformat oder wechsle je nach Ziel.
Hohe Auflösungen:
Bis zu 10K Auflösung möglich - ideal für UHD-Displays, Poster und Großformate. Sehr große Bilder sind speicherintensiv, daher ggf. schrittweise skalieren.
Seitenverhältnis beibehalten:
Sperre das Verhältnis, damit nichts verzerrt. Für exakte Canvas-Größen kannst du entsperren. Falls Ränder entstehen, vorher oder nachher kurz zuschneiden.
Häufige Fragen zum Pixel-Resizing
Bis etwa 10K, abhängig von Arbeitsspeicher und Browser. Bei sehr großen Leinwänden schrittweise vorgehen oder speicherhungrige Tabs schließen. Für Poster am besten zwei Test-Exports vergleichen.
Für stabile Performance empfehlen wir bis zu 20 Bilder pro Durchlauf. Du kannst beliebig viele Durchläufe starten. Wird der Rechner warm, kurze Pausen einlegen oder den Batch teilen.
Seitenverhältnis sperren. Nur entsperren, wenn du eine feste Canvas-Größe brauchst. Falls Balken erscheinen, vorher/nachher zuschneiden oder mit Rand arbeiten.
Ja. Unser Foto-Resizer läuft im Browser auf Windows, macOS, Linux und aktuellen Mobile-Browsern, ohne Installation.
Ja. PNG in JPG, jpg zu png, jpg zu webp, webp zu jpg, heic to jpg und mehr - alles im selben Workflow. Für Social-Media-Animationen oder Memes kannst du sogar heic to gif umwandeln und die Datei direkt auf die perfekten Pixelmaße zuschneiden.
Pixel sind Breite x Höhe. PPI/DPI beschreiben die Druckdichte. Für Screens zählen Pixel, für Druck rechnest du Zoll x Ziel-PPI (oft 300), um die benötigten Pixel zu bestimmen.
Runterskalieren wirkt meist knackig. Hochskalieren kann weicher wirken, besonders bei schwachen Originalen. Große Sprünge vermeiden - lieber 150 % oder 200 % als 500 % in einem Schritt.
Ja. Setze zuerst die kurze Seite auf den Zielwert und schneide anschließend die lange Seite auf Maß. So bleiben Gesichter/Logos proportional.
Aktuelle Chromium-Browser, Firefox oder Safari funktionieren gut. Bei sehr großen Dateien helfen das Schließen unnötiger Tabs oder ein Inkognito-Fenster.
Pixelzahl reduzieren und als JPG/WebP mit mittlerer Qualität exportieren. Gibt es ein strenges KB-Limit, Stück für Stück Pixel oder Qualität senken.
Ja, bei Export als PNG oder WebP. JPG unterstützt keine Transparenz und füllt Bereiche mit Farbe.
Gewünschtes Maß festlegen, geeignetes PPI wählen (für kleine Drucke oft 300), Zoll x PPI rechnen, auf diese Pixel skalieren und als hochwertiges JPG oder TIFF speichern.
Wahrscheinlich hat sich das Verhältnis geändert. Mit gesperrtem Seitenverhältnis erneut skalieren oder zuerst auf das Zielseitenverhältnis zuschneiden.